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    <title><![CDATA[Köthen]]></title>
    <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/</link>
    <description><![CDATA[Köthen]]></description>
    <pubDate>Mon, 04 May 2026 11:56:16 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Die Stadt Köthen]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/die_stadt_koethen/</link>
      <description><![CDATA[<div class="imgoben"><img title="Stadt K&ouml;then" alt="Stadt K&ouml;then" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Stadt_Koethen/die-stadt-koethen.jpg" /></div>
<h2>Die Stadt K&ouml;then - Bachstadt K&ouml;then</h2>
<p>K&ouml;then liegt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt und ist hier die Kreisstadt mit rund 27.000 Einwohnern [Quelle: Stadt K&ouml;then (Anhalt)]. N&ouml;rdlich von K&ouml;then befindet sich das Biosph&auml;renreservat &bdquo;Flusslandschaft Mittlere Elbe&ldquo;. Benachbarte St&auml;dte sind Magdeburg, Halle, Dessau und Bernburg.</p>
<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Hochschule Anhalt" alt="Hochschule Anhalt" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Stadt_Koethen/Hochschule-Anhalt_Heike_2015_web.jpg" width="350" />
<p>Hochschule Anhalt</p>
</div>
<p>Viele Ber&uuml;hmte Pers&ouml;nlichkeiten lebten und wirkten in K&ouml;then. Darunter der Begr&uuml;nder der Hom&ouml;opathie Samuel Hahnemann, der Hofkapellmeister Johann Sebastian Bach sowie Johann Friedrich Naumann, Gottfried Bandhauer, Angelika Hartmann oder Louis Wittig.</p>
<p>Die in K&ouml;then gegr&uuml;ndete Neue Fruchtbringende Gesellschaft e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Sprache als Amts-, Kultur-, Landes- und Wissenschaftssprache zu erhalten, zu pflegen, zu sch&uuml;tzen und weiterzuentwickeln.</p>
<div class="bild_links bild_oben"><img title="Samuel Hahnemann" alt="Samuel Hahnemann" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Stadt_Koethen/Samuel_Hahnemann_1841.jpg" width="140" />
<p>Samuel Hahnemann</p>
</div>
<p>K&ouml;thens Sehensw&uuml;rdigkeiten umfassen zudem Bauten aus verschiedenen Stilepochen. Zu nennen w&auml;re hier das K&ouml;thener Schloss, das Rathaus, die Kirche und Denkm&auml;ler.</p>
<p>K&ouml;then ist nicht nur Bachstadt, sondern auch Hom&ouml;opathiestadt. Der Deutsche Zentralverein hom&ouml;opathischer &Auml;rzte kann seit 2009 das Spitalgeb&auml;ude des ehemaligen Klosters der Barmherzigen Br&uuml;der als Europ&auml;ischen Bibliothek f&uuml;r Hom&ouml;opathie nutzen. Den Grundstein daf&uuml;r legte vor allem Samuel Hahnemann, der in K&ouml;then zur Herstellung und Verabreichung hom&ouml;opathischer Mittel forschte und publizierte.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/htbaD1eBaHo" height="315" width="560"></iframe></p>
<h2>&nbsp;</h2>]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2015 09:51:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[900 Jahre Köthen]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/900_jahre_koethen/</link>
      <description><![CDATA[<div class="imgoben"><img alt="" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/900-jahre-koethen/900-Jahre-Koethen_1.jpg" /></div>
<h2>900 Jahre K&ouml;then</h2>
<p>1115 wurde die Kreisstadt K&ouml;then erstmals namentlich in der Chronik eines s&auml;chsischen M&ouml;nches erw&auml;hnt, sodass sie 2015 ihr 900. Jubil&auml;um feiern kann.&nbsp;</p>
<h2>Stadtgeschichte</h2>
<ul>
<li>1160 - erste Siedlungsentwicklung am Markt und Errichtung einer Stadtmauer (um 1280)</li>
<li>1300 - askanisch-anhaltinische Landesherren sind auf der Burg K&ouml;then zugegen</li>
<li>1332 - erste Erw&auml;hnung eines K&ouml;thener Rates mit Stadtrichter und Sch&ouml;ppen</li>
</ul>
<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Kirche St. Jakob bei Nacht" alt="Kirche St. Jakob bei Nacht" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/900-jahre-koethen/Kirche-St-Jakob_Heike_2011_web.jpg" width="200" /></div>
<ul>
<li>1400 - am 11.Mai beginnt der Neubau der Kirche St. Jakob</li>
<li>1462 - Hallescher Turm wird erstmals erw&auml;hnt</li>
<li>1492 - F&uuml;rst Wolfgang wird in K&ouml;then geboren (regierte von 1508-1562)</li>
<li>1562 - Neubau des Magdeburger Turms</li>
<li>1606 -&nbsp;<span>Beginn der Regierungszeit des F&uuml;rsten Ludwig, &nbsp;er erl&auml;sst eine neue Feuer-, Kirchen-, Polizei- und Gerichtsordnung, richtet eine M&uuml;nze ein, f&ouml;rdert die soldatische Ausbildung der Untertanen und legt einen Schlossgarten mit mittelmeerl&auml;ndischen Kulturen und Heilpflanzen an</span></li>
<li><span>1617 - Gr&uuml;ndung der Fruchbringenden Gesellschaft in Weimar mit Zentralort K&ouml;then</span></li>
<li><span>1618 - Wolfgang Ratke reformiert das Schulwesen</span></li>
<li><span>1626 -&nbsp;<span>Belagerung K&ouml;thens durch kaiserliche Truppen w&auml;hrend des 30-j&auml;hrigen Krieges</span></span></li>
<li><span><span>1681 - erneuter Ausbruch der Pest</span></span></li>
<li><span><span>1693 - den Lutheranern wird freie Religionsaus&uuml;bung gestattet (Baubeginn der Kirche St. Agnuns in 1694</span></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div class="bild_rechts bild_oben"><img style="float: right; margin: 15px;" title="Johann Sebastian Bach" alt="Johann Sebastian Bach" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/900-jahre-koethen/Johann_Sebastian_Bach_1746_web.jpg" width="200" /></div>
<ul>
<li>1715 - Regierungsantritt von F&uuml;rst Leopold</li>
<li>1717 - bis 1723 wirkt Hofkapellmeister Johann Sebastian Bach in K&ouml;then</li>
<li>1747 - erste Stra&szlig;enbeleuchtung wird eingef&uuml;hrt</li>
<li>1769 - erscheint die erste K&ouml;thener Zeitung</li>
</ul>
<ul>
<li>1802 - in der Burgstra&szlig;e wird die erste Synagoge feierlich eingeweiht</li>
<li>1807 - Erhebung des F&uuml;rstenstums zum Herzogtum</li>
<li>1821 - bis 1835 wirkt der Hom&ouml;opath Samuel Hahnemann in K&ouml;then</li>
<li>1827 - Baubeginn der katholischen Kirche St, Maria, mit Gottfried Bandhauer als Baumeister</li>
<li>1828 - Kloster der Barmherzigen Br&uuml;der wird in der Wallstra&szlig;e errichtet</li>
<li>1840 - Einweihung der Eisenbahnstrecke Magdeburg-K&ouml;then-Leipzig (1841, K&ouml;then-Dessau)</li>
<li>1858 -&nbsp;<span>Gr&uuml;ndung der Eisenhandlung von Wilhelm Schulze GmbH</span></li>
<li><span>1860 - Carl Thiel gr&uuml;ndete eine Maschinenfabrik (<span>sp&auml;ter Junkerswerke und F&ouml;rderanlagenbau K&ouml;then)</span></span></li>
<li><span><span>1860 - bis 1899 Gr&uuml;ndung zahlreicher Gewerke und Fabriken in K&ouml;then</span></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>1900 - Einweihung des mittlerweile 4. Rathauses</li>
<li>1903 - Bau eines Hospitals in der B&auml;rteichpromenade</li>
<li>1912 - bis 1914 wird die dritte evangelische Kirche &nbsp;- Martinskirche errichet</li>
<li>1919 - Siedlungsh&auml;user entstehen in K&ouml;then (<span>Ring-, Friederiken-, Zimmer- und Trautmannstra&szlig;e)</span></li>
<li><span>1927 -&nbsp;<span>Dr. Damerow wird zum Oberb&uuml;rgermeister ernannt</span></span></li>
<li><span><span>1936 -&nbsp;<span>Errichtung eines Fliegerhorstes auf dem ehemaligen Industriegel&auml;nde an der Baasdorfer Kreisstra&szlig;e</span></span></span></li>
<li><span><span><span>1938 -&nbsp;<span>Zerst&ouml;rung der Synagoge in der Burgstra&szlig;e, Entfernung s&auml;mtlicher Eisengitter f&uuml;r Kriegszwecke</span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span>1942 -&nbsp;<span>Deportation der letzten noch in K&ouml;then lebenden Juden nach Theresienstadt</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>1944 - K&ouml;then wird im Juli und August bombardiert, 101 Menschen starben, zahlreiche H&auml;user und ein Teil des Schlosses werden zerst&ouml;rt</span></span></span></span></span></li>
<li>1945 - US-Verb&auml;nde dringen in K&ouml;then ein, im Juli findet ein Besatzungswechsel statt</li>
<li>1968 - Kontakt-Kaufhaus wird er&ouml;ffnet</li>
<li>1986 - m<span>it Dagmar Radke &uuml;bernimmt erstmals eine Frau das K&ouml;thener B&uuml;rgermeisteramt</span></li>
<li><span>1990 - erste freie Kommunalwahlen</span></li>
</ul>
<ul>
<li>2000 - 100-j&auml;hriges Jubil&auml;um des Rathauses</li>
<li>2001 - im Stadtgebiet werden f&uuml;r mehrere Wochen bunt gestaltete Plastik-K&uuml;he aufgestellt - Kuh-Kunst</li>
<li>2003 - zum 888. Jubil&auml;um weiht die Stadt den neu gestalteten Marktplatz mit Rathausplatz ein</li>
<li>2007 - gr&uuml;ndet sich die&nbsp;<span>die Neue Fruchtbringende Gesellschaft K&ouml;then/Anhalt e.V., nach Tradition der historischen Fruchtbringenden Gesellschaft des 17. Jahrhunderts&nbsp;</span><a href="http://www.koethen-anhalt.de/de/sprachpflege.html"><br /></a></li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2015 09:35:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sachsen-Anhalt-Tag]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/sachsen_anhalt_tag_2015/</link>
      <description><![CDATA[<div class="imgoben"><img title="Sachsen-Anhalt-Tag 2015" alt="Sachsen-Anhalt-Tag 2015" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Sachsen-anhalt-tag/sachsen-anhaltz-tag.jpg" /></div>
<div class="bild_links"><img title="Plakat Sachsen-Anhalt-Tag 2015" alt="Plakat Sachsen-Anhalt-Tag 2015" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Sachsen-anhalt-tag/SAT_Flyer_web.jpg" width="300&quot;" /></div>
<h2>19. Sachsen-Anhalt-Tag</h2>
<p>Der Sachsen-Anhalt-Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto: "K&Ouml;THEN &ndash; ANHALTENen und erleben!". K&ouml;then wird sich und seine 900 j&auml;hrige Geschichte mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm den Besuchern vorstellen. Ausgestattet mit 4 Medienb&uuml;hnen der hiesigen Radiosender MDR, Radio Brocken, SAW und 89.0 RTL wird im Festgebiet f&uuml;r viel Unterhaltung gesorgt. Neben einem &ouml;kumenischen Kirchendorf, einem Poetenplatz und der Gesundheits- und Hom&ouml;opathiemeile, wird sich auch die Hochschule Anhalt pr&auml;sentieren. Zus&auml;tzlich stellen sich die hiesigen Regionald&ouml;rfer vor. Gekr&ouml;nt wird<br />die Veranstaltung mit dem gro&szlig;en Festumzug am Sonntag. Start ist An der R&uuml;sternbreite auf H&ouml;he des Stadions. Anschlie&szlig;end geht es &uuml;ber die August-Bebel-Stra&szlig;e weiter zur Lohmannstra&szlig;e. Von der Baasdorfer Stra&szlig;e aus gelangt der Festumzug dann auf die Friedhofstra&szlig;e und ur&uuml;ck zum Station geht es &uuml;ber die Friedhof-, Eduard- und Johann-Sebastian-Bach-Stra&szlig;e.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2015 09:14:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Halli das Stadtmaskottchen]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/halli_koethen_stadtmaskottchen/</link>
      <description><![CDATA[<div class="imgoben"><img title="Halli - das Stadtmaskottchen" alt="Halli - das Stadtmaskottchen" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Halli/Halli-Stadtmaskottchen.jpg"/></div>
<div class="bild_links bild_oben"><img title="Stadt Maskottchen Halli" alt="Stadt Maskottchen Halli" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Halli/Steffen_Halli_web.jpg" width="200"/></div>

<h2>Halli - das Stadtmaskottchen</h2>
<p>
Der Köthener Steffen Fischer erschuf für den Plakatwettbewerb des Sachsen-Anhalt-Tages lustige Figuren des Hallischen Turms  und des Magdeburger Turms, sowie der Jakobskirche. Zusammen mit dem Slogan vom Köthener Bürger Rüdiger Franzke entstand so ein originelles Plakat für die 900 Jahrfeier, welches sich gegen 23 weitere Entwürfe als Siegerplakat durchsetzte.
</p><p>
Nun macht die fröhliche Figur Halli Karriere und dient dem Landesfest als Maskottchen.
</p><p>
Steffen Fischer baut eigentlich Dudelsäcke und historische Blasinstrumente. Der studierte Elektrotechniker zeichnet in seiner Freizeit liebend gern.
</p>
 
<h2>Köthener Stadttürme aus Keramik</h2>
<h3>Die Idee</h3>
<p>
Nach den Entwürfen von Steffen Fischer entstanden nun auch die zwei Stadttürme Hallescher und Magdeburger Turm aus Keramik. Das grundsätzliche Anliegen war es, kleine Andenken an Köthen zu schaffen, die auch Außenstehenden die Schönheit der Stadt näher bringen können und natürlich auch für alle Köthener eine Bedeutung haben. Was lag also näher als die bekannten und doch etwas im Abseits stehenden Stadttürme zu nehmen. Noch dazu wo diese an sehr zentralen und wichtigen Positionen innerhalb der Stadt Köthen stehen.
</p><p>
Die künstlerischen Nachbildungen sollten jedoch nicht zu verspielt wirken und auch eine langfristige Schönheit aufweisen. Daher wurde bewusst auf Augen und die sonst in den Zeichnungen des <a title="der Künstler Steffen Fischer" href="/koethen/steffen_fischer/">Künstlers Steffen Fischer</a> vorhandenen Arme und Beine der Turm Karikaturen verzichtet. Jedoch sind noch kleine Elemente der Karikaturen enthalten. So sind die Turmspitzen bewusst nicht ganz gerade, es gibt übertrieben viele Defektstellen und auch die Türen, Tore und Fenster sind stilisiert in die künstlerische Keramikgestaltung eingeflossen. 
</p><p>
Mittlerweile gibt es Halli, neben der Version als Leuchtkeramik, in verschiedenen Varianten. Als <a title="Plüschfigur Halli " href="/koethen-shop/tuerme-und-gebaeude.html">Plüschfigur erfreut der Halli</a> Kinderherzen und kann liebevoll geknuddelt werden. Auch eine dezente Variante - als Ansteckpin ist der Halli in unserem Shop und an unterschiedlichen Verkaufsstellen, wie der Köthener Stadtinformation am Schloß, erhältlich. 
</p>

<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Köthener Stadttürme aus Keramik" alt="Köthener Stadttürme aus Keramik" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Halli/Keramiktuerme_web.jpg" width="300"/><p>Köthener Stadttürme aus Keramik</p></div>




<h3>Die Entstehung der Keramiktürme</h3>
<p>
Nach einigen Anfragen an entsprechende Hersteller fand sich mit LeuchtKeramik ein geeignetes Label, welches die Ideen umsetzen konnte. Es entstanden die Nachbildungen der Stadttürme - Hallescher Turm (Halli) - und - Magdeburger Turm (??). Beide Türme sind zur Beleuchtung durch eine kleine Teelicht Kerze oder entsprechender handelsüblicher elektrischer Keramikhaus-Beleuchtungen geeignet. Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, das wir es sehr schade finden, dass der Hallesche Turm mit "Halli" schon seinen Spitznamen bekommen hat, der Magdeburger Turm jedoch (bisher noch) nicht.
</p><p>
Die Türme sind eine künstlerische Gestaltung der realen Türme und sollen einen kleinen Beitrag zur Erhaltung der Bekanntheit und Sehenswürdigkeit Köthens beitragen. Dazu fließen 1 EUR des Verkaufserlöses je Turm automatisch in einen Denkmalpflegetopf zur Errichtung von sogenannten Schall-Luken am Glockenturm der Jakobskirche.
</p>

<h3>Info für Händler</h3>
<p>
Für Köthener Händler und Gewerbetreibende, die sich am Angebot der Türme beteiligen möchten, bieten wir Sonderkonditionen an. Bitte kontaktieren Sie uns oder Herrn Fischer wenn Sie genaueres wissen möchten und teilen Sie insbesondere mit, wo sie die Türme anbieten möchten. Natürlich werden hier später alle Stellen, an denen die Türme zu erstehen sind in alphabetischer Reihenfolge genannt und gegebenenfalls verlinkt. 
</p>
 ]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2015 09:43:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Steffen Fischer]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/steffen_fischer/</link>
      <description><![CDATA[<h2>Steffen Fischer - K&uuml;nstlerischer Materialgestalter</h2>
<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="SAT Flyer Illustration" alt="SAT Flyer Illustration" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/News/SAT_FlyerFischer_web.jpg" width="200" /></div>
<p>Zur 900-Jahrfeier der Stadt K&ouml;then und zum Sachsen-Anhalt-Tag 2015 entwickelte Steffen Fischer f&uuml;r ein Plakat Illustrationen der drei markanten st&auml;dtebaulichen Wahrzeichen K&ouml;thens - Hallescher Turm, Magdeburger Turm und Jakobskirche. &nbsp;Die T&uuml;rme sind Teil der <a title="Stadtmauer" href="http://www.koethen-markt.de/koethen/die_stadtmauer_koethen/" target="_blank">mittelalterlichen Stadtbefestigung</a>. Der &bdquo;Halli&ldquo;, wie der Hallesche Turm liebevoll genannt wird, mauserte sich nach und nach zum beliebten Stadtmaskottchen. F&uuml;r viel ist er jetzt schon ein Sympathietr&auml;ger und hilft dabei die Geschichte der Stadt K&ouml;then erlebbar zu machen. Aus den Zeichnungen entwickelten sich schnell verschiedene <a title="Halli Artikel" href="http://www.koethen-markt.de/catalogsearch/result/?q=Halli" target="_blank">Halli-Artikel</a>. Vom Schl&uuml;sselanh&auml;nger bis zum Zollstock.</p>
<div class="bild_links bild_oben"><img title="Dobo" alt="Dobo" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/News/Dobo_web.jpg" width="200" />
<p>Dobo und seine Abenteuer</p>
</div>
<p>Auch Dobo ist dem aufmerksamen K&ouml;thener schon seit einigen Jahren bekannt. Dobo ist ein zeitreisender Junge, der allerhand Abenteuer in der Stadt K&ouml;then erlebt. Dabei trifft er verschiedene Pers&ouml;nlichkeiten, wie Bach, Naumann, Hahnemann und viele mehr. Ziel des Gemeinschaftsprojektes von Steffen Fischer und <a title="Schuster Verlag" href="http://www.textdichter.com/" target="_blank">Michael Schuster</a> ist es, auf spannende, informative und lustige Art und Weise Kindern Geschichte zu vermitteln. So werden noch existierenden Bauwerke der Stadt, Objekte aus Museen und historische Begebenheiten genau in die jeweilige Erz&auml;hlung eingearbeitet. Ein gro&szlig;es Vergn&uuml;gen ist es dann, wenn Kinder und Erwachsene diese in der Stadt wiederfinden &ndash; so macht Geschichte Spa&szlig;. Die Geschichten &uuml;ber Dobo finden Sie in der Stadtinformation K&ouml;then.&nbsp;</p>
<div class="bild_links"><img title="Steffen in seiner Werkstatt" alt="Steffen in seiner Werkstatt" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/News/Steffen_web.jpg" width="200" />
<p>Steffen Fischer in seiner Werkstatt</p>
</div>
<div class="bild_links"><img title="Figurenentwicklung Fischer" alt="Figurenentwicklung Fischer" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/News/Tuerme-Entstehung_web.jpg" width="650" />
<p>Skizzen zur Herstellung von Keramikt&uuml;rmen</p>
</div>
<p>Zum Repertoire von Steffen Fischer geh&ouml;ren zudem &nbsp;Illustrationen, R&auml;ucherm&auml;nnchen nach Vorlagen, mechanische Skulpturen und die Figurenentwicklung. Diese sind mit ihrem speziellen Aussehen unverwechselbar.</p>
<p>Weiterhin baut Steffen Fischer <a title="Dudels&auml;cke" href="http://www.sackpfeifenmacher.de/" target="_blank">Dudels&auml;cke und historische Blasinstrumente</a>. Alle Instrumente werden als Einzelst&uuml;cke individuell nach Kundenwunsch gefertigt. Dabei wird gr&ouml;&szlig;ter Wert auf die zuverl&auml;ssige Spielbarkeit des Instrumentes gelegt.&nbsp;Sie k&ouml;nnen Herrn Fischer auch in seiner Werkstatt in der Magdeburger Str. 9-10 besuchen.&nbsp;</p>
<div class="bild_links bild_oben"><img title="Werkstatt Fischer" alt="Werkstatt Fischer" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/News/Steffen_Fischer_Werkstatt.jpg" width="200" /></div>
<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Fischer Fisch" alt="Fischer Fisch" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/News/Fisch_web.jpg" width="200" /></div>]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2015 09:40:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Historische Gebäude]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/historische_koethener_gebaeude/</link>
      <description><![CDATA[<div class="imgoben"><img title="Köthens Historische Gebäude" alt="Köthens Historische Gebäude " src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/gebaude/Gebaeude-Koethen.jpg" /></div>

<p>
Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Bauten verschiedener Epochen formen das Bild der Altstadt von Köthen. Mit einem Alter von 900 Jahren kann Köthen auf eine lange Historie zurückblicken.
Wichtige historische Gebäude der Stadt sind der Hallesche Turm und der Magdeburger Turm, die St.Jakobskirche, die Martinskirche sowie die Kirchen St. Agnus und St. Maria Himmelfahrt.
</p>

<h2>Die Historische Gebäude und Plätze der Stadt Köthen im überlick</h2>
<ul>
  <li><a href="#schloss">Das Schloss Köthen</a></li>
  <li><a href="#rathaus">Das Köthener Rathaus</a></li>
  <li><a href="#jakob">Die Kirche St. Jakob</a></li>
  <li><a href="#spital">Europäische Bibliothek für Homöopathie</a></li>
  <li><a href="#wittig">Die Wittigsche Villa</a></li>
  <li><a href="#stadthaus">Das Köthener Stadthaus</a></li>
</ul>

<div class="bild_links"><img title="Spiegelsaal im Schloss Köthen" alt="Spiegelsaal im Schloss Köthen" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/gebaude/Spiegelsaal_Heike_2010_web.jpg" width="380" />
<p>Der Spiegelsaal im Schloss Köthen</p></div>

<h2 id="schloss">Das Schloss Köthen</h2>
<p>
Das Köthener Schloss ist sicher das bedeutendste historische Gebäude Köthens. Es setzt sich aus verschiedenen Einzelgebäuden und Gebäudeteilen zusammen und diente von 1244 bis 1847 als anhaltische Fürstenresidenz. Zum Komplex des Schlosses gehören unter anderem der Spiegelsaal, der Bachsaal, die Kapelle und ein Apothekengewölbe. Auch das Naumann-Museum, das einzige ornithologiegeschichtliche Museum der Welt, befindet sich in einem Seitenflügel im Köthener Schloss. <br />
Kulturhistorisch bedeutsam ist das Schloss als Wirkungsstätte des Hofkapellmeisters Johann Sebastian Bach der in den Jahren 1717-1723 am Schloss Köthen wirkte. Heute wird es vor allem für musikalische und kulturelle Zwecke genutzt.
</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bild_rechts"><img title="Rathaus Köthen bei Nacht" alt="Das Rathaus Köthen bei Nacht" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/gebaude/Rathaus_Heike_2011_web.jpg" width="250" />
<p>Köthener Rathaus bei Nacht</p></div>

<h2 id="rathaus">Das Köthener Rathaus</h2>
<p>
Das im Stile der Neurenaissance erbaute Rathaus wurde am 29. Oktober 1900 feierlich eingeweiht. Heute kommt ihm ein erheblicher Denkmalwert zu, denn der Originalzustand wurde weitgehend bewahrt.<br />
Besonders sehenswert ist vor allem der historische Ratssaal mit seiner reich dekorierten Holzvertäfelung (Städtewappen, Holzplastiken, Ornamentschnitzereien), dem großen ornamentverglasten Fenster, handgeschmiedeten Kronleuchtern und den Tischen und der Bestuhlung aus Eichenholz.
</p><p>
Weitere wichtige historische Gebäude der Stadt sind der Hallesche Turm und der Magdeburger Turm, die beiden letzten verbliebenen Stadttürme der Stadt Köthen. Der Hallesche Turm ist die Vorlage für das <a title="Stadtmaskottchen Halli" href="/koethen-shop/tuerme-und-gebaeude.html">Stadtmaskottchen Halli</a> welches zur 900 Jahrfeier der Stadt Köthen vom <a title="der Köthener Künstler Steffen Fischer" href="/koethen/steffen_fischer/">Köthener Künstler Steffen Fischer</a> geschaffen wurde. Auch die Stadtkirchen St.Jakobskirche, die Martinskirche sowie die Kirchen St. Agnus und St. Maria Himmelfahrt komplettieren das historische Stadtbild.
</p><p>
Auch die Lutzeklinik, die Stadtbibliothek, das Eichendorff Haus, der Altdeutsche Hof sowie das Hauptgebäude der Hochschule Anhalt zählen zu den bedeutenden Bauwerken Köthens.
</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bild_links"><img title="Kirche St. Jakob" alt="Köthener Kirche St. Jakob" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/gebaude/StJakob_Heike_2015_web.jpg" width="300" />
<p>Die Köthener Kirche St. Jakob</p></div>

<p>&nbsp;</p>

<h2 id="jakob">Die Kirche St. Jakob</h2>
<p>
Die spätgotische Kirche St. Jakob ist neben den Stadttürmen das einzige erhaltene mittelalterliche Bauwerk in Köthen und prägt mit ihren Doppeltürmen wesentlich das Stadtbild.
</p><p>
Um 1400 startete der Bau der <a title="Jakobskirche Köthen" href="/koethen/Die_Jakobskirche_Koethen/">Jakobskirche in Köthen</a>, die bereits 1406 von Erzbischof Günther II belagert und beschossen wurde. Im Nordturm ist eine Steinkugel eingemauert, die noch heute an dieses Ereignis erinnert. Fertigstellung der Kirche mit dem dreischiffigen Langhaus war 1514.
</p><p>
Die Fürstengruft wurde unter dem Chor in den Jahren 1866 bis 1869 neu angelegt. Einige Jahre später, 1872 kam die von Friedrich Ladegast erbaute Orgel hinzu, die zu den bedeutendsten ihrer Art in Anhalt zählt.
</p><p>
Seit 2015 ist die Gemeinde St.Jakob um Spenden für den Bau der <a title="Schallluken für den Glockenturm der Jakobskirche Köthen" href="/news/cat/spende/">Schallluken für den Glockenturm der Jakobskirche</a> bemüht. Diese sollen den aus Stahl bestehenden Glockenstuhl gegen Feuchtigkeit schützen. Mit dem Kauf der <a title="Keramiken von Halli, Magda und Jakobskirche" href="/koethen-shop/tuerme-und-gebaeude.html">Keramiken von Halli, Magda und natürlich der Jakobskirche</a> können Sie dieses Projekt unterstützen.
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<div class="bild_rechts"><img title="Europäische Bibliothek für Homöopathie" alt="Europäische Bibliothek für Homöopathie" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/gebaude/Spital_Heike_2010_web.jpg" width="300" />
<p>Europäische Bibliothek für Homöopathie</p></div>

<h2 id="spital">Europäische Bibliothek für Homöopathie</h2>
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Das ehemalige Spitalgebäude des Klosters der Barmherzigen Brüder wurde im Rahmen der IBA Stadtumbau 2010 von 2007 bis 2009 umfassend saniert und dient heute der Europäischen Biliothek für Homöopathie als Domizil.
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Insgesamt finden sich in der Bibliothek tausende Bücher, die sich mit der alternativmedizinischen Behandlungsmethode beschäftigen, darunter rund 200 Bände von historisch bedeutsamen Wert, wie beispielsweise der Erstausgabe der Allgemeinen Homöopathischen Zeitschrift von 1832. Betreiber ist der Deutsche Zentralverein homöopathischer ärzte (DZvhä).
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<h2 id="wittig">Die Wittigsche Villa</h2>

<div class="bild_links"><img title="Loius Wittig" alt="Loius Wittig" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/gebaude/tn800x800_louis-wittig.jpg" width="150" />
<p>Loius Wittig</p></div>

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Die 1884 errichtete Wittigsche Villa repräsentiert das Anwesen des Köthener Kaffeefabrikanten Louis Wittig (1834-1907). Louis Wittig war ein Unternehmer, der unter anderem den von Artur Lutze entwickelte "Gesundheits-Kaffee" vertrieb. Zudem gründete er einen Männerturnverein und die städtische Feuerwehr, er unterstützte zudem, nicht nur finanziell, die Errichtung vieler Denkmäler in der Stadt, wie dem Hahnemann-Lutze-Denkmal. Für seine Verdienste erhielt Louis Wittig 1897 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Köthen. Ihm wird große Hilfsbereitschaft, Intelligenz und Humor nachgesagt.<br />
Sein Anwesen in der Bärteichpromenade besteht aus einer repräsentative Villa im neubarocken Stil, Kontor-, Fabrik- und Remisengebäuden und einem Park.
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<h2 id="stadthaus">Das Köthener Stadthaus</h2>
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Das Gebäude wurde 1865 für Veranstaltungszwecke gebaut und ist ein dreigeschossiger spätklassizistischer Putzbau. Der Entwurf dafür stammt vom königlich-preußischen Baumeister Carl Adolf August Messow. Im Inneren befindet sich ein tonnengewöblter Keller und ein gründerzeitliches Treppenhaus.
</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 09:38:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Stadtmauer Köthen]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/die_stadtmauer_koethen/</link>
      <description><![CDATA[<div class="bild_oben bild_links"><img title="K&ouml;thens Stadtmauer" alt="K&ouml;thens Stadtmauer" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/Stadtmauer.jpg" /></div>
<h2>Die Stadtmauer und ihre T&uuml;rme</h2>
<p>Von der Stadtbefestigung in K&ouml;then sind der Hallesche Turm und der Magdeburger Turm erhalten geblieben. Die Ringmauer existierte bereits im 13. Jahrhundert. Insgesamt f&uuml;hrten f&uuml;nf Tore in die Stadt, die teilweise jedoch zu unterschiedlichen Zeiten standen. Es gab drei gro&szlig;e Toranlagen. Das Hallesche Tor gew&auml;hrte den Eingang zum Halleschen Viertel (im Mittelalter war K&ouml;then in drei Viertel aufgeteilt).</p>
<h2>Hallescher Turm</h2>
<div class="bild_links bild_oben"><img title="Hallescher Turm" alt="Hallescher Turm" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/Koethen_Hinter-der-Mauer_web_1.jpg" /></div>
<p>Der Hallesche Turm ist, neben dem Magdeburger Turm, der einzige Teil der Toranlage der mittelalterlichen Stadtbefestigung, der bis heute erhalten geblieben ist. Mit seiner rund 550-j&auml;hrigen Geschichte z&auml;hlt er zu den &auml;ltesten Baudenkm&auml;lern K&ouml;thens. Das Hallesche Tor wurde als Doppeltor angelegt und gew&auml;hrte den Eingang zum sogenannten Halleschen Viertel. Die Doppeltoranlage fungierte als eine Art Schleuse, um einerseits Angriffen besser gewappnet zu sein und andererseits die Kontrollen von Durchreisenden zu erleichtern. Das &auml;u&szlig;ere Tor endete ungef&auml;hr beim heutigen Deichmann, das Innere war direkt am Halleschen Turm gebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="bild_rechts bild_oben"><img alt="" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/hallesche_stra_e_tor_vor1867_287_web.jpg" />
<p>Hallesche Vorstadt um 1865</p>
</div>
<p>Das genaue Alter des Halleschen Turms ist nicht bekannt, jedoch belegen Aufzeichnungen, dass ab 1592 Gef&auml;ngniszellen im Turm eingerichtet wurden. Im Jahr 1803 baute man eine im Turm befindliche Schreibstube zu einem beheizten Gef&auml;ngnis f&uuml;r Wechselschuldner um.&nbsp;Das Gef&auml;ngnis hatte schlie&szlig;lich ausgedient, als im Schloss ein Amtsgerichtsgef&auml;gniss errichtet wurde. Die vor&uuml;bergehende Unterbringung von Obdachlosen ging mit einigen Beschwerden der K&ouml;thener B&uuml;rger einher, da sie ihre Nachtruhe gest&ouml;rt sahen.&nbsp;</p>
<p>Sp&auml;ter nutzte man sowohl den Magdeburger als auch den Halleschen Turm nur noch selten, da keine Heizungs- und WC-Anlagen installiert waren, gl&uuml;cklicherweise entschied sich der Magistrat gegen einen Abriss, der zur Diskussion stand und verhinderte so die Vernichtung einiger heute um so wichtigeren Wahrzeichen K&ouml;thens.</p>
<div class="bild_links"><img title="Hallescher Turm 1866" alt="Hallescher Turm 1866" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/hallesches_tor_001k_web.jpg" />
<p>Hallesches Tor</p>
</div>
<p>Nach Kriegsende 1945 nutzte man ihn kurzzeitig zur Unterbringung von Fl&uuml;chtlingen. Aber erst nach der Wende wurde der Hallesche Turm als K&ouml;then-Information umgebaut und genutzt. Heute ist der 32,2 m hohe Turm Sitz der Veranstaltungskasse der K&ouml;then Kultur und Marketing GmbH.</p>
<p>Wir folgen der Stadtmauer in Richtung B&auml;rteichpromenade, diese befand sich au&szlig;erhalb des alten K&ouml;thens und war damals wesentlich tiefer und breiter als heute, so reichte der Graben knapp bis zur Schalaunischen Stra&szlig;e (erst 1875 brachte man ihn auf seine jetzigen Ma&szlig;e). Dort stand auch das zweite Stadttor, das Schalaunische Tor, sp&auml;ter b&uuml;rgerte sich der Name B&auml;rtor bei den K&ouml;thenern ein.<br />Auch hier gab es im Mittelalter eine Doppeltoranlage, wie beim Halleschen Tor. Am &auml;u&szlig;eren Tor (auf H&ouml;he des Reformhauses) war ein Tauchgalgen befestigt, der dazu verwendet wurde, Gest&auml;ndnisse vor allem von Frauen zu erwirken oder diese zu bestrafen. Auch ein Schandpfahl und einen Pranger zeugten davon, dass mit Dieben nicht zimperlich umgegangen wurde. Das innere Tor befand sich am einstigen Hotel &bdquo;Schwarzer B&auml;r&ldquo;. Auf Gehei&szlig; von Herzog Heinrich wurde das &auml;u&szlig;ere Tor 1836 abgerissen und durch einen neogotischen Bau ersetzt, dieses hatte nun den Namen B&auml;rtor inne. <br />Nun war das innere Tor &uuml;berfl&uuml;ssig und es sollte abgerissen werden. Das Tor behinderte n&auml;mlich stark den Verkehr, denn auf dem Weg zum Neust&auml;dter Platz standen noch H&auml;user, sodass die Kurve speziell von Fuhrwerken nur sehr schwierig zu meistern war. Allerdings ging der Abriss nicht ohne Weiteres von Statten, denn der &Uuml;berbau des Tores wurde damals noch vom Besitzer des Gasthofes &bdquo;Zum Schwarzen B&auml;ren&ldquo; unter anderem als Tanzstube genutzt, er weigerte sich schlicht dem Abriss zuzustimmen.<br />Als er jedoch selbst in wirtschaftliche Not geriet, kam er mit der Stadt K&ouml;then &uuml;berein das Tor abzurei&szlig;en, wenn diese ihm eine Hypothek gew&auml;hrte. Das B&auml;rtor blieb den K&ouml;thenern noch bis 1874 erhalten. Vom Schalaunischen Turm sind nahezu keine Details aus der Vergangenheit bekannt, au&szlig;er Lage und vermutliches Aussehen, rund und mit Zinnen versehen.</p>
<div class="bild_links"><img title="Stadtmauer K&ouml;then" alt="Stadtmauer K&ouml;then" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/merian_koethen_tuerme_001_web.jpg" />
<p>Historische Ortsansicht von Casper Merian um 1650 - mit einer seltenen Ansicht des Schalaunischen Turmes (rechts)</p>
</div>
<h2>&nbsp;Magdeburger Turm</h2>
<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Magdeburger Turm" alt="Magdeburger Turm" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/Magdeburger-Turm_web.jpg" /></div>
<p>Die dritte gro&szlig;e Toranlage war das Magdeburger Tor. Im ersten Drittel des 18. Jahrunderts wurde die zweite Variante des Magdeburger Tors erbaut. Noch heute kann man dessen Lage an einer eckige S&auml;ule an der Schlosserei Pohle sehr gut nachvollziehen. Auch die Torw&auml;chterh&auml;uschen sind immer noch an Ort und Stelle, teilweise sogar mit Stadtwappen aus dem 17./18. Jahrhundert. Der Magdeburger Turm wurde schon 1562 auf den Grundmauern seines Vorg&auml;ngers erbaut und ist ebenso wie der Hallesche Turm ein bauliches Relikt aus der mittelalterlichen Stadtbefestigung K&ouml;thens. Er besitzt einen quadratischen Grundriss und ist sechsgeschossig. Erg&auml;nzt wurde im Jahre 1784 eine welsche Haube mit Schieferdeckung.</p>
<p>Im Rahmen der IBA Stadtumbau 2010 wurde der Magdeburger Turm als hom&ouml;opathischer Ruhepunkt umgestaltet.</p>
<div class="bild_links"><img title="Magdeburger Tor K&ouml;then" alt="Magdeburger Tor K&ouml;then" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/bernburger_stra_e_MD_tor_web.jpg" />
<p>Bernburger Stra&szlig;e</p>
</div>
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<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/0JKeAa--HGI" height="350" width="425"></iframe></p>
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<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Springtor an der Lutzeklinik" alt="Springtor an der Lutzeklinik" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtmauer/lutzeklinik_strassenseite_web.jpg" />
<p>Springtor mit Torgeb&auml;ude um 1870/75</p>
</div>
<p>Die beiden &uuml;brigen Toranlagen hatten l&auml;ngst nicht die Dimensionen der anderen drei.&nbsp;Das Springtor beispielsweise wurde auch Springpforte genannt, was darauf hinweist, dass es sehr klein gewesen sein muss. Es befand sich am Ende der Springstra&szlig;e und wurde 1854/55 w&auml;hrend des Baus der Lutzeklinik errichtet.</p>
<p>Die Lage der &nbsp;5. Toranlage, der Klipppforte, &nbsp;ist nicht genau dokumentiert, man wei&szlig; aber, dass es den Ausgang zum Neumarkt markierte, der im 17. Jahrhundert eingemeindet wurde. &nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2015 09:36:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Jakobskirche Köthen]]></title>
      <link>https://www.koethen-markt.de/koethen/Die_Jakobskirche_Koethen/</link>
      <description><![CDATA[<div class="imgoben"><img title="Jakobskirche Köthen" alt="Jakobskirche Köthen" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Jakobskirche_Koethen/die-jakobskirche-koethen.jpg"/></div>

<h2>Die Jakobskirche St.Jakob in Köthen</h2>
<h3>Allgemeines zur Jakobskirche</h3>
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Der Bau der Jakobskirche auf dem Markt zu Köthen begann am 12. Mai 1400, dem Tage des Heiligen Pankratius. Die Fertigstellung erfolgte erst im Jahre 1514 nach 114 Jahren Bauzeit. 1530 wurde dann ein einfacher Uhrturm auf das blaue Schieferdach gebaut. Am 10.10.1596 wurde das Fürstentum Anhalt evangelisch. Im Zuge dessen wurden alle Verzierungen, wie Tafeln, Bilder und Statuen aus der Cöthener Kirche entfernt. 
</p>

<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Grundriss der Jakobskirche Köthen" alt="Grundriss der Jakobskirche Köthen" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Jakobskirche_Koethen/Grundriss_Jakobskirche_Koethen.jpg"/><p>Grundriss der Jakobskirche Köthen</p></div>

<p>
Ebenso wurde der steinerne Holzaltar im Altarraum durch einen einfachen Holztisch ersetzt. Die erste Sanierung wurde von 1673 bis 1724 durchgeführt. Die Kirche erhielt eine neuen Anstrich sowie neues Gestühl und Emporen an den Seiten. Während der nächsten Renovierung von 1866 bis 1869 legte man die zahlreichen Gruften und Mausoleen der Jakobskirche in einer zentralen Gruft unter dem Altarraum zusammen. Einen Grundriss der wichtigsten Details finden sie auf dem nebenstehenden Bild.
</p>

<div class="bild_links bild_oben"><img title="Jakobskirche bei Nacht" alt="Jakobskirche bei Nacht" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Jakobskirche_Koethen/Jakobskirche_bei_Nacht.jpg" width="300"/>
<p>Die Jakobskirche bei Nacht</p></div>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Die Fürstengruft</h3>
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In der Fürstengruft der Köthener Jakobskirche ruhen vierzig Prachtsärge aus knapp 250 Jahren Herrschaft der Anhaltiner in Köthen. Vor der Renovierung im Jahre 1866 standen die Särge an verschiedenen Stellen der Kirche verteilt. So standen beispielsweise sieben Sarkophage aus dem 17. Jahrhundert in einer Gruft unter dem Chorraum. Aber auch ein Mausoleum mit den prunkvollsten Särgen, nämlich die der Augustiner, befanden sich ebenerdig im Kirchenschiff. Die heutige Gruft der Marktkirche ist ein dreischiffiger neoromanischer Bau. Der älteste Sarg stammt aus dem Jahre 1624. Die prunkvollsten Särge sind die Särge der Mutter und der zweiten Ehefrau des Fürsten Leopold zu Köthen. Zehn der in der Gruft beerdigten Personen kannten Johann Sebastian Bach persönlich.
</p>

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<h3>Die Glocken von St.Jakob</h3>
<p>
Anfangs hallten sicherlich die alten romanischen Glocken der Kirche die zuvor an dieser Stelle stand, von dem Turm der Jakobskirche über den Köthener Marktplatz. Da dieser jedoch im Jahre 1599 einstürzte beginnt damit die jüngere Geschichte der Kirchenglocken. Bis 1945 änderten sich ständig die Kirchenglocken, da diese zu Kriegszeiten eingeschmolzen wurden, um Waffen herstellen zu können. So hörten die Köthener über die Jahrzehnte viele verschiedene Kirchenglocken. 1945 wurde dann die ehemalige Glocke des Nordturmes der Kirche nach Köthen zurück gebracht. Bis in die frühen 90er Jahre war diese Glocke die einzige die zu verschiedenen Anlässen über Köthen läutete. Auf der Suche nach neuen Glocken für ein Geläut wollte man anfangs die beiden ältesten Glocken, welche aber nicht mehr in Benutzung waren, verkaufen. Diese Pläne verwarf man allerdings wieder recht schnell und suchte stattdessen lieber nach einer Kircehnglocke die zu den vorhandenen passte. Jedoch erst am 30.09.2001 war eine eigens angefertigte Glocke über Köthen zu hören. 
</p>

<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Das Schiff der Jakobskirche" alt="Das Schiff der Jakobskirche" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Jakobskirche_Koethen/Jakobskirche_innen_Schiff.jpg" width="300"/>
<p>Die Jakobskirche</p></div>

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<h3>Die Ladegast Orgel</h3>
<p>
Die Orgel der Jakobskirche in Köthen wurde 1872 von Friedrich Ladegast aus Weißenfels gebaut. Die Orgel hat 47 verschiedene Klangfarben, welche auf die drei Klaviaturen (Hauptwerk, Oberwerk und Schwellwerk) verteilt sind. Die annähernd 3000 Pfeifen aus Holz und Metall sind größtenteils noch Original erhalten. Das Gehäuse wurde von einem Köthener Tischler aus Erlenholz im neogotischen Stil angefertigt. Die vorherige Orgel, auf der der berühmte Musiker Johann Sebastian Bach noch gespielt hat, stammt aus dem Jahre 1676. Der Erbauer dieser Orgel war Zacharias Thayßner. Diese wurde jedoch 1866 abgerissen, da sie schadhaft war. 
</p>

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<h3>Die Türmerwohnung</h3>
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Die Türmerwohnung der Jakobskirche erreicht man im Südturm nach 100 Stufen. Die Aufgabe der Türmer war in früherer Zeit, Ausschau nach Feuern und Feinden in der Stadt Köthen zu halten. Jedoch war dies zur Zeit des Baus der Türme nicht mehr nötig. Der nahe liegendste Grund des Architekten trotzdem eine Türmerwohnung einzurichten wird darin liegen, dass er dadurch den Dachstuhl der Kirche in Richtung Westen vernünftig schließen konnte. Die Türmer Wohnung war bis 1969 von der Familie Streuber aus Köthen bewohnt. Die wichtigsten Aufgaben der Türmer waren die Reinigung und Instandhaltung der Jakobskirche, das Aufziehen der Turmuhr und das läuten der Kirchenglocken. Ein Unwetter im Jahre 1969 machte die Wohnung jedoch unbewohnbar. In Folge dessen musste die Familie Streuber in das Pfarrhaus der Gemeinde in Köthen umziehen. Erst im Jahre 2004 wurde die Wohnung wieder saniert und hergerichtet und wird nun für Konzerte, Ausstellungen oder Lesungen genutzt.
</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Der Kirchenführer für St. Jakobs Kirche - das richtige für alle Besucher von Köthen</h2>
<p>
Die Idee war es für interessierte Besucher der Stadt Köthen ein Informationsheft zu gestalten, welches über wissenswerte Aspekte der Jakobskirche auf dem Marktplatz in Köthen aufklären soll. Bei der Ausarbeitung arbeitete der Gemeindekirchenrat St. Jakob eng mit den Köthener Bürgern zusammen. So stammen viele Texte von Privatpersonen, welche diese dann zur Umsetzung dieses Heftes zur Verfügung stellten. Insbesondere die Bilder wurden im Rahmen eines Fotowettbewerbes der Stadt Köthen aus dem Jahre 2008 eingesandt und anschließend ausgewertet und für die Gestaltung des Kirchenführers genutzt. Herausgeber des Kirchenführers der Jakobskirche in Köthen ist der Gemeindekirchenrat der Stadt Köthen. Gedruckt wurde der Band in der Druckerei Hessel in Weißandt-Gölzau. 
</p>

<div class="bild_rechts bild_oben"><img title="Der Kirchenführer St.Jakob" alt="Der Kirchenführer St.Jakob" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Jakobskirche_Koethen/Kirchenfuehrer_Buch.jpg" width="260"/><p>Kirchenführer St.Jakob</p></div>

<h3>Inhalt des Kirchenführers</h3>
<ul><li>Zum Geleit</li>
 <li>Überregionale Bedeutung</li>
 <li>Stadt- und Kathedralkirche</li>
 <li>Bausanierung</li>
 <li>Die Fürstengruft</li>
 <li>Die Glocken von St. Jakob</li>
 <li>Die Orgel</li>
 <li>Die Türmerwohnung</li>
 <li>Gemeindeleben</li>
 <li>Stichworte</li>
 <li>Grundriss</li>
</ul>

<h3>Spenden- und Kontaktinformationen</h3>
<p>
Die <a title="St. Jakobskirche Köthen" href="/koethen/Die_Jakobskirche_Koethen/">St. Jakobskirche Köthen</a> hat von Mai bis Oktober täglich geöffnet. In dieser Zeit wird Dienstags zu Orgelmusik und Mediation um 11:30 Uhr eingeladen. Eine Gruftführung mit Besichtigung der vierzig Prunksärge der Fürsten zu Köthen ist jeden ersten Samstag im Monat um 15:00 Uhr möglich. Kontaktpersonen sie die Pfarrer Horst Leischner und Wolfram Hädicke. Damit die Erhaltungskosten der Jakobskirche nicht alleine auf der Stadt Köthen lasten, hat sich im Jahre 2002 ein Bauverein gegründet. Durch den Verein sind viele unabdingbare Baumaßnahmen, wie die elektrische Sitzheizung und die neuen Leuchten im Kirchenschiff ermöglicht wurden. Trotzdem würde sich die Gemeinde der Jakobskirche über jede Spende freuen. 
</p><p>
Zu diesem Zwecke wurde ein <strong>Spendenkonto (Kto: 30 20 04 033, BLZ: 800 537 22) bei der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld</strong> eingerichtet. Weitere Informationen finden sie im Internet unter <a title="Jakobskirche Köthen" href="www.jakobskirche-köthen.de">www.jakobskirche-köthen.de</a>.
</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Souvenirs für die Stadt Köthen</h2>

<div class="bild_links bild_oben"><img title="Jakobskirche aus Keramik" alt="Jakobskirche aus Keramik" src="https://www.koethen-markt.de/media/wysiwyg/Stadtportrait/die_Jakobskirche_Koethen/Jakobskirche_Keramik_Verkauf_KKM.jpg" width="240"/><p>Jakobskirche aus Keramik</p></div>

<p>
Eine weitere Möglichkeit die Kirche zu unterstützen ist der Kauf von <a title="Souvenirs für die Stadt Köthen" href="/koethen-shop/tuerme-und-gebaeude.html">Souvenirs für die Stadt Köthen</a>. So fließt beim Kauf einer Nachbildung des Halleschen Turmes ("Halli"), Magdeburger Turmes ("Magda") oder der Jakobskirche ("Jakob") jeweils ein Euro auf ein Spendenkonto welches anschließend der Kirchengemeinde überreicht wird. Der Verwendungszweck des Geldes wird eine Installation von <a title="Schallluken im Nordturm der Jakobskirche" href="/news/cat/spende/">Schallluken im Nordturm der Jakobskirche</a> sein. Um das Läuten der Glocken nicht zu dämpfen sind in diesem Kirchenturm keine Gläser verbaut. In folge dessen regnet es immer in den Turm rein, was dazu führt, dass das Metall-Gerüst des Turmes rostet. Das eindringen des Wasser soll durch Schallluken verhindert werden. Diese Souvenirs sind an verschiedenen Orten erhältlich, wie der Veranstaltungskasse der Köthener Kultur- und Marketing GmbH im halleschen Turm und natürlich in der Jakobskirche selber. Alle Artikel sind auch Online erhältlich unter <a title="Köthen-Markt, Souvenirs der Stadt Köthen" href="/koethen-shop.html">www.koethen-markt.de/koethen-shop.html</a>. 
</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><sup>
Quelle: Kirchenführer der Stadt- und Kathedralkirche St. Jakob, ausgearbeitet in Zusammenarbeit des Gemeindekirchenrates St. Jakob mit diversen privaten Autoren, 2012, gedruckt durch Druckerei Hessel aus Weißandt-Gölzau
</sup></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2015 13:08:52 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
